AT 2020 Archibeau von den Rhubarbus

Ausstellung
 
 

Austellung Archibeau / Abbildung - Installation - Architektur

Wie üblich starten die Rhubarbus mit oulipotischen Spielregeln. Für Archibeau dienten sieben Fotos von Gebäuden mit unglaublichen Formen als Ausgangspunkt: ein Diskokugel-Haus, ein Zauberwürfel-Hochhaus, eine Hütte auf Stelzen... Diese Architekturen sind auf der Webseite des Künstlers Eric Tabuchi zu entdecken: www.atlas-of-forms.net. Jede/-r Schöpfer/in bekam eines der sieben Bilder als Arbeitsgrundlage. Die Anweisung lautete: in alle Richtungen übertreiben! Erfinden, was sich hinter oder in dem Gebäude verbirgt, oder mit Formen und Volumen spielen. Fünfzehn Illustratoren/-innen, zwei bildende Künstler/-innen und ein Kollektiv von Designern/-innen haben sich diese Bilder angeeignet. Lassen Sie sich vom Ergebnis überraschen: selbstklebende Landschaften, eine beleuchtete Käfigstadt, ein unendlicher Baukasten, wunderschöne Plakate und Traumarchitekturen aus Papier...

Aussteller/-innen: Benjamin Adam, Isabelle Arsenault, Virginie Bergeret, Jeanne Bischoff, Lucie Deroin, Fanny Dreyer, Amélie Dufour, Marion Duval, Élisa Géhin, Anne Hemstege, Joseph Kieffer, Marlène Krause, Lisa Laubreaux, Anne Laval, Violaine Leroy, Laurent Moreau, Nikol, Chloé Perarneau, Claire Perret, Aurore Petit, Alexandra Pichard, Eric Tabuchi, Collectif Terrains Vagues, Julia Wauters.

Kuratorinnen: Anne Laval und Violaine Leroy

Diese Ausstellung wurde mit der Unterstützung vom Syndicat Potentiel, vom EA im Rahmen der Architekturtage, vom Verein Compa und von Carto’Est konzipiert.
 

Les Rhubarbus

Die Rhubarbus Das Kollektiv wurde 2005 von Illustratoren/-innen gegründet, bringt Künstler/-innen aus verschiedensten Sparten zusammen und führt außergewöhnliche Gruppenprojekte durch: riesiger Cadavres exquis, echte Plakate von gefälschten Filmen, wahnsinnige imaginäre Länder und kreative Erlebnisse – alles, um den Austausch zu fördern, Aufsehen zu erregen, Vorstellungswelten aufeinander prallen zu lassen. Seit seiner Gründung fanden fünf kollektive Ausstellungen statt: Et si on l’ouvrait, Cadavres exquis, Mon Cinéma, Exotiques, Archibeau. Je nach Projekten zählen die Rhubarbus zwischen 25 und 50 Mitwirkenden: Illustratoren/-innen, Autoren/-innen, bildende Künstler/-innen, Musiker/-innen, Keramiker/-innen... aus Straßburg, Nantes, Paris oder sogar aus Quebec oder Deutschland. Heute wird das Kollektiv von den beiden Straßburger Autorinnen-Illustratorinnen Violaine Leroy und Anne Laval koordiniert.

Öffnungszeiten:
Mittwoch : 9h bis 12h30 und 13h bis 19h
Donnerstag : 9h bis 13h
Freitag und Samstag : 9h bis 12h30 und 13h bis 15h
Sonntag : 9h bis 13h

von 01/10/2020 bis 13/12/2020
de 09:00 à 19:00
Les Halles du Scilt
15b Rue Principale
67300 Schiltigheim
France
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Veranstalter

Partnerschaft mit